
Expedition in die Zeitmanagement-Wüste
Es ist Mittwoch Abend. Bis Mittwoch kommender Woche stehen mir etwa dreieinhalb Tage für Vorbereitungen zur Verfügung. Mittwoch beginne ich mit meinem Unterricht und den möchte ich gerne sehr gut – und zügig vorbereiten. Sechs Doppelstunden.
Soweit es irgendwie möglich ist, will ich unbedingt ganze Unterrichtseinheiten planen. Dann bleibt mir – so hoffe ich zumindest – die laufende, umfangreiche Vorbereitung erspart und es genügt wenn ich die dann vorhandene Vorbereitung nur kurz anpasse. Außerdem schaffe ich mir so Luft um gleich mit den Planungen für die nächsten Unterrichtseinheiten zu beginnen. So ist zumindest der Plan.
In Physik ist erstmal überall ziemlich klar, was Thema ist, teilweise habe ich auch schon umfangreiches Material – teilweise aber auch noch nicht. Und dann ist da noch Geographie…
Lustiger Weise muss ich gerade feststellen, dass ich von den Unterrichtseinheiten für Montag und Dienstag schon eine grobe Vorstellung besitze. Ich fange aber am Mittwoch an. Die Geo-Einheit für den Mittwoch – Bodenkunde – will ich morgen unbedingt fertig entwickeln. Die Physik-Einheit 7: Mechanik will ich auch morgen noch schaffen. Dazu habe ich schon eine ganze Menge gutes Material und ich werde sie in zwei Klassen paralel unterrichten. Damit wäre dann schon mal die Hälfte geplant.
Der Plan steht also – mal schauen, ob ich ihn morgen auch umsetzen kann.
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Januar 26th, 2012 | Tags: Unterrichtsvorbereitung, Zeitmanagement | Category: Referendariat, Referenzrahmen |
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Ein Schiff bei Nacht im Hamburger Hafen.
Hamburg ist meine Heimat. Hier bin ich zu Hause.
Ich liebe die trockene, distanzierte, kaufmännische Art der Hamburger. Einige beschreiben sie als unterkühlt – mir erscheint sie gerade wohltemperiert. Und ich liebe den Hafen. Es ist ein magischer Ort. Vom nördlichen Elbufer aus kann man das geschäftige Treiben beobachten. Rund um die Uhr. Ohne Unterbrechung.
Für viele mag es unverständlich erscheinen, doch für mich gibt es kein schöneres Gefühl, als nach einer langen Reise über die A7 in Richtung Norden zu rollen und den Hafen zu durchqueren. Zu jeder Tageszeit der gleiche, unbeschreibliche Anblick: Container-Riesen beim Beladen und Löschen & Barkassen vor hamburgs malerischen Skyline.
Der Hafen – und damit die Seefahrt – haben Hamburg zu dem gemacht, was es heute ist: Meine Heimat.
Die Seefahrt hat mich schon immer fasziniert. Auf einem alten Dreimaster den Ozean zu überqueren war schon immer ein ganz großer Traum von mir. Leider habe ich weder ein Kapitänspatent noch ein Segelschiff.
Vor einigen Tagen habe ich jedoch eine erstaunliche Entdeckung gemacht. Es war im Geographieunterricht – vielmehr danach, bei der Reflexion. More »
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Januar 23rd, 2012 | Category: Referendariat, Unterrichtsreflexion |
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Bewässerungssysteme für die iberische Feedback-Halbinsel und die Punjabi-Zeitmanagementwüste
Es ist viel passiert. So viel, dass ich keine Zeit gefunden habe um hier davon zu berichten. Das soll nun folgen. Als erstes hat sich meine Lernlandkarte vorsichtig entwickelt – zwei Wüsten wurden entdeckt. In der Wüste des Zeitmanagements soll sich jedoch auch die Oase der Unterrichtsplanung finden. Man darf gespannt sein.

Eine Wandtafel hilft bei der Unterrichtsplanung
Das Zeitmanagement erscheint mir eines der drückensten Probleme im Referendariat zu sein. Refis haben ja nie für irgend etwas Zeit, jammern häufig darüber und alle haben Verständnis. Wenn es möglich ist, durch eine sinnvolle Struktur hier etwas Luft zu gewinnen, wäre das ein großer Erfolg.
Bei meinen Überlegungen (die ich noch einmal gründlich anstellen möchte – vielleicht können wir ja eine Sammlung in den Kommentaren machen?), was im Ref. denn alles Zeit benötigt, ist mir zunächst die Unterrichtsplanung eingefallen, die ja immer und immer wieder anliegt. Die Unterrichtsplanung wird also meine Erste Baustelle die ich dahingehend optimieren will, Zeitverschwendungen zu vermeiden.
Mein erster Versuch ist die Auslagerung der Planung auf eine große Wandtafel. Da ich solche Planungen aus irgend einem Grund lieber handschriftlich mach (eine kleine Kritzelei auf dem Computer kostet doch (noch) erheblich mehr Zeit), Zettel aber schnell unübersichtlich werden, erscheint mir das ganz geschickt.
Wie ich dabei vorgehe erkläre ich später genauer. Jetzt muss los ich erst einmal zu meiner nächsten Hospitation.
Wie plant Ihr denn Euren Unterricht?
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Januar 17th, 2012 | Category: Referendariat, Referenzrahmen |
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Referendariat 3. Woche. Mittlerweile haben meine beiden Fachseminare begonnen – Physik und Geographie. Morgen findet Physik wieder statt. Der Physik-Fachseminarleiter wirkt sehr entspannt und gibt sich alle Mühe, auch uns zu beruhigen. Die Aufregung, sagt er, käme später ja eh von ganz alleine.
Bisher habe ich von meiner Schule einen sehr positiven Eindruck. Alles scheint gut organisiert. An unserem ersten Tag in der Schule hatten wir einen Termin mit dem Schulleiter – den ganzen Vormittag hat er sich Zeit für uns genommen, über die Schule erzählt, Kollegen vorgestellt und uns durch die Schule geführt. Dabei fiel mir auf, dass er immer in irgend welche Räume reingegangen ist ohne vorher zu klopfen. Das erscheint mir irgendwie unhöflich – die Kollegen sind das aber offenbar gewohnt, niemand erscheint überrascht. Das scheint an der Schule so üblich zu sein. Auch bei meinen späteren Hospitationen schlich sich der Schulleiter gelegentlich einfach in den Klassenraum hinenin, ohne dass ich das sofort bemerkt hätte. Genauso bei Fachkonferenzen.
Bei der Vorstellung der Schule erklärte er uns auch, wie bestimmte Aufgaben an der Schule verteilt seien und wer wofür zuständig sei. Den Vertretungsplan macht…, Wenn Euch mal ein Achtklässler nervt…, Wenn Ihr mal Hilfe beim Kopieren benötigt…, Aber was macht eigentlich ein Schulleiter? Anja, sag doch mal, was mache ich hier eigentlich den ganzen Tag?…
Witzig. Ich habe den Eindruck, dass mein Schulleiter sehr gut deligieren kann. Er leitet offenbar ein sehr gut eingespieltes Team. So bleibt ihm viel Zeit alles zu beobachten und zu zu hören. Sehr genialer Führungsstil. Er sorgt sich dafür, dass an der Schule alles rund läuft und bekommt es mit, wenn irgendwo Probleme aufgefangen werden müssen.
Sicherlich erledigt er nebenbei auch noch eine Menge Anderes – aber davon bekomme ich einfach (noch) nichts mit.
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Dezember 13th, 2011 | Category: Referendariat |
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Noch ist alles schwarz-weiß
Es ist nötig zu schiffen – oder so ähnlich.
Der heutige Tag stand ganz unter dem Zeichen von Portfolios und Lern-Landkarten. Ein Portfolio habe ich zum Glück schon an der Uni erstellt. Daher weiß ich, dass mir so ein Protfolio neben viel Arbeit eine Menge “Wachstum” bereitet.
Lernlandkarten sind neu für mich – scheinen mir aber ebenso fruchtbar zu sein. Ich habe schon eine Idee für das Design aber heute nicht mehr die nötige Muße um mich daran zu setzen.
Es soll eine Weltkarte im “Risiko”-Stil werden auf der verschiedene Kontinente die Bereiche des Referenzrahmens abbilden. Einzelne Länder stellen dann einzelne Aspekte dar.
Anders als bei Risiko soll aber nicht das Ziel sein die ganze Welt zu erobern. Statt dessen will ich möglichst die ganze Welt kartografieren (sie also theoretisch kennen), sie erforschen (also mich daran ausprobieren) um schließlich diplomatische und wirtschaftliche Beziehungen mit der ganzen Welt einzugehen (sie also ggf. in meine Lehrerpersönlichkeit aufgenommen zu haben).
Sobald ich die Idee umgesetzt habe werde ich die Landkarte hier einkleben bzw. die verschiedenen Stadien der Entstehung der Lernlandkarte hier dokumentieren.
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November 3rd, 2011 | Category: Referenzrahmen |
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Der Raum ist zu schmal und zu hoch, als dass ich ohne billige Tricks die ganze Wand abbilden könnte.
Heute ging es los. Viel gesehen viel erlebt. Viele tolle Menschen kennen gelernt.
Leider keine Fotos gemacht. Dabei hätte es sich in der Aula des LI wirklich gelohnt. Das Gebäude ist denkmalgeschützt – zumindest der Gebäudeteil der die Aula beheimatet. Aus Gründen.
Vielleicht kann ich bei Zeiten ein Foto nachliefern.
In meinem Hauptseminar haben wir heute schon viele Informationen erhalten – ich weiß welcher Schule ich zugeordnet bin, wie lange das Referendariat dauert, habe Grundzüge der hamburger Schulstruktur – bestehend u.a. aus (Grundschule,) Stadtteilschule und Gymnasien – kennengelernt, erfahren, dass man (auch?) auf Gymnasien ab der Mittelstufe nicht mehr sitzen bleiben kann, und wie sich meine Ausbildung grob gliedern wird. Vieles war aber schon bekannt.
Neu ist, dass ich ab sofort Studienreferendar bin. Zumindest auf Wiederruf.
Damit einher geht eine dienstliche E-Mail-Adresse. Diese scheint aber leider nur über ein Outlook Exchange Web-Interface abrufbar zu sein.
Dann habe ich mich also völlig umsonst all die Jahre vor Outlook gedrückt. Irgendwann holt es uns doch alle ein.
Ab sofort werde ich außerdem auch private Artikel schreiben. Ob ich einige davon aber für Seminar-Kollegen oder andere Leute freigeben werde, habe ich noch nicht entschieden.
Hat jemand Erfahrungen mit privaten Beiträgen sammeln können? funktioniert das sehr zuverlässig und – verhältnismäßig – sicher?
Nachtrag: Die Mail-Adresse lässt sich doch per IMAP abrufen. Klasse! Eine Anleitung habe ich hier gefunden – zumindest eine für Outlook. Die lässt sich aber ohne Weiteres auf andere Programme übertragen. Leider ist es mit G-Mail derzeit (noch?) nicht möglich.
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November 2nd, 2011 | Tags: Lernumfeld, Start | Category: Referendariat |
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Am Dienstag den 1. November geht es endlich mit meinem Referendariat los, hier in Hamburg 2011.
Es ist fast ein bisschen aufregend.
Wer weiß, was mich alles erwartet? Ich habe zwar schon einige Erfahrung durch zahlreiche Lehraufträge aber das Referendariat ist doch wieder ganz neu. Mir fehlen – gefühlt – tausend Informationen. Ich habe etliche Fragen und jede gefundene Antwort wirft weitere Fragen auf.
Wie lange dauert das Ref? Kann ich das Ref verkürzen? Habe ich diese Verkürzung mit meiner Bewerbung schon beantragt? Gibt es verschiedene Gründe, das Ref zu verkürzen? Brauche ich überhaupt einen Grund? An welche Schule komme ich? Wird es meine Wunschschule? Wieso habe ich noch keine Rückmeldung? Werde ich meine Kurse behalten? Wie werden meine Schüler reagieren wenn ich plötzlich als Referendar vor ihnen stehe?
Was darf ich als Beamter eigentlich? Darf ich über meine Ausbildung, meine Tätigkeiten reden? Über alles was damit zusammenhängt? Mit wem denn? Darf ich das auch öffentlich? Wo verlaufen die Grenzen? Will ich das überhaupt?
Was ist mit meiner Meinung? Darf ich die haben? Darf ich die äußern? Immer? Und wenn die Meinung plötzlich politisch ist? Muss sie bestimmte Bedingungen erfüllen? Sollte sie besser? Was ist das mit den prioritären Themen? Wieso gibt es drei? Und wieso informiert der “Wegweiser” nur über zwei davon? Warum meldet sich meine Krankenkasse nicht bei mir? Und brauche ich wirklich diese ganzen Versicherungen? Werden die Kommentare meines Blogs jetzt von Versicherungs-Spam-Bots überflutet? Gibt es im LI kein W-LAN? Oder wozu sollte ich besser einen UMTS-Stick besitzen?
Und was ist das mit dem Portfolio? Kann ich über Form und Inhalt wirklich selbst entscheiden? Kann ich das auch hier – mehr oder weniger öffentlich – in meinem Blog führen? Auch dann, wenn ich in anderen Kategorien Meinungen zu ganz anderen Themen habe? Bin ich der einzige Referendar mit einem Twitteraccount? Und wo finde ich den Fragebogen Medienkompetenz? Was umfasst der Fragebogen denn für Kompetenzen? Ach so. Check!
Werden andere Referendare auch über ihr Referendariat bloggen? Wird mein Blog als Portfolio funktionieren? Werde ich damit zufrieden sein? Wird es mir beim Lernen helfen? Werde ich in der Lage sein, richtig zu entscheiden, was öffentlich und was besser geschlossen bleibt? Was ist richtig? Werden sich meine Einstellungen dazu ändern? Wie viel Arbeit kommt auf mich zu? Wie kann ich die so organisieren, dass sie nicht ins Gewicht fällt? Genügen meine Organisationsinstrumente? Darf ich Schülerdaten auch digital verarbeiten? Darf ich das überhaupt fragen? Welche Verschlüsselung wird dafür mindestens vorausgesetzt? Kann ich im Referendariat eigene Ideen umsetzen? Wird die Zeit jetzt schneller laufen? Wird es nach meinem Referendariat noch die Zeitumstellung geben?
Ich werde bestimmt noch eine Menge Fragen haben. Und viele Antworten finden. So weit ich es schaffe, will ich das alles hier in meinem Referendariatsblog festhalten und diskutieren.
Oder ist ein selbstständiges Blog dafür besser geeignet?
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Oktober 31st, 2011 | Tags: Aufregung, Start | Category: Referendariat |
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Der VfJ UelzenGemeinnütziger Verein für Jugenderholung Uelzen e.V. veranstaltet seit 1956 Freizeiten für Kinder und Jugendliche. Seit 2004 bin ich als Betreuer dabei.
Das macht mich glücklich
Der VfJ Uelzen hat mein Leben wirklich bereichert. Jetzt würde ich dem VfJ gerne etwas zurück geben.
Seit Jahren wird es immer schwerer Teilis und Betreuer zu finden. Die brauchen wir aber damit wir unseren Zielen gerecht werden. Deshalb brauchen wir Dich!
Wie kannst Du den VfJ unterstützen?
- Wenn Du schon 16 oder älter bist und in der Nähe von Niedersachsen wohnst, kannst Du in der kommenden Saison beim VfJ die Ausbildung für die Juleica mitmachen und – wenn Du möchtest auf einer unserer Freizeiten 2012 als Betreuer mitfahren!
Los geht es im November 2011. Nähere Infos dazu findest Du auf VfJ.de unter der Rubrik Lehrgänge.
- Wenn Du noch nicht 18 bist und aus der Nähe von Niedersachsen kommst, kannst Du Deine Eltern fragen, ob Du mit dem VfJ in die Sommerferien fahren kannst!
Infos dazu findest Du auf VfJ.de unter der Rubrik Freizeiten.
- Wenn Du schon 18 bist kannst Du natürlich auch gerne bei uns die Ausbildung für die Juleica machen. Darüber hinaus kannst Du auch Mitglied im Verein werden.
- Wenn Du Dich für die aktive Jugendarbeit zu alt fühlst oder nicht genung Zeit hast, kannst Du Fördermitglied im VfJ werden.
Infos dazu erhältst Du auf VfJ.de über unser Kontaktformular.
- Wenn Du den VfJ lieber einmalig unterstützen möchtest, kannst Du natürlich auch spenden.
Infos dazu erhältst Du ebenfalls auf VfJ.de über unser Kontaktformular.
- Das alles trifft auf Dich nicht so richtig zu – aber Du kennst jemanden der das wissen sollte? Dann sag weiter, dass es den VfJ gibt und dass er nach Unterstützung sucht!
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Juni 5th, 2011 | Category: Ansichtssache |
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Morgen darf Hamburg seine Bürgerschaft neu wählen. Ich bin dabei. Hier sind meine fünf Gründe für die Piratenpartei:
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Soziale Sicherheit statt Terrorhysterie
Ich wünsche mir an Stelle des Einsatzes schwer bewaffneter Polizeipartoullien im Kampf gegen Extremisten Investitionen in unsere Bildungssysteme und unsere sozialen Sicherungssysteme für langfristigen Frieden. Deswegen wähle ich Piraten.
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Ein transparentes Rathaus statt gläserner Bürger
Ich wünsche mir von der Bürgerschaft ein Internetportal für die Bürger Hamburgs auf dem Plenardebatten als Livestream und archiviert abrufbar sind. Ich möchte sehen können, wie meine Abgeordneten bei Abstimmungen entschieden haben.
Ich möchte sehen können, für welche Unternehmen die Stadt Hamburg mit meinen Steuergeldern bürgt und ich möchte sehen, wie Aufsichtsräte und Vorstände von Unternehmen mit städtischer Beteiligung vergütet werden.
Ich wünsche mir, dass die Vergabe von Bauaufträgen für alle Bürger transparent und nachvollziehbar erfolgt. Deswegen wähle ich Piraten.
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Freie Daten statt Geheimniskrämerei
Ich möchte, dass Daten deren Erhebung durch öffentliche Mittel finanziert wird auch öffentlich verfügbar gemacht werden.
Erhobene Geobasisdaten sollen zur freien, nichtkommerziellen Nutzung verfügbar sein.
Inhalte der öffentlich rechtlichen Rundfunkanstalten sollen dauerhaft im Internet verfügbar bleiben – weil eine Depubkikation nicht im öffentlichen Interesse ist. Deswegen wähle ich Piraten.
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Gebührenfreie Bildung statt Bildungskredite oder Gutscheine
Weil mir Bildung so wichtig ist, wünsche ich mir, dass der Zugang zur Bildung für alle Menschen frei ist. Damit Bildung von der Kita bis zum Studium gebührenfrei wird, deshalb wähle ich Piraten.
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Durchdachte Verkehrskonzepte statt Verkehrschaos
Ich möchte, dass Fahrräder und der öffentliche Nahverkehr stärker genutzt werden. Langfristig soll die Nutzung des HVV kostenlos werden. Das entlastet die Straßen und entlastet so den Haushalt. Das verringert den CO2 Ausstoß und schont die Umwelt. Die Luft wird besser, die Lärmbelästigung geringer.
Ich wünsche mir, dass die Zahl der Verkehrstoten weiter sinkt. Daher bin ich gegen ein Verbot, den ÖPNV alkoholisiert zu nutzen. Auch wenn Alkis mich meistens nerven… Deswegen wähle ich Piraten.
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Das Recht auf sichere Existenz
Weil die Würde des Menschen unantastbar ist – und weil ein würdiges Leben ohne ein Mindestsatz Geld nicht möglich ist, fühlt sich der Staat gehalten Arbeitsplätze für alle zu ermöglichen – durch Steuererleichterungen für Arbeitgeber oder durch subventionierte Arbeitsplätze. Beides sind Umwege die unnötig viel Geld binden. Ich glaube, dass – realistisch betrachtet – Vollbeschäftigung langfristig nicht mehr möglich ist. Ein bedingungsloses Grundeinkommen erspart uns einen teuren Verteilungsapparat und ermöglicht neben einem würdigen Leben für alle auch mehr Engagement in ehrenamtliche Arbeit. Das kommt der Gesellschaft zugute – im Bildungssystem, im Sozialen, in der Pflege von Familienangehörigen, in Kunst & Kultur sowie in der Produktion Freier Medien. Deswegen wähle ich Piraten.
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Weil Veränderung beim Kreuzen beginnt
Neue Parteien müssen in Deutschland immer zuerst die 5%-Hürde knacken. Nur wenn wir mutig sind und sie wählen, haben wir Aussicht auf Veränderung. Veränderung ist nötig um auch weiterhin ganz vorne mit dabei zu sein! Auch deswegen wähle ich Piraten. Für Hamburg.
Für Hamburg wähle ich die Piraten.
Okay, ich weiß, ich habe mich mal wieder verzählt…
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Februar 19th, 2011 | Category: Ansichtssache, Hamburg |
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Eine Reihe iMacs
An “meiner” Schule konnten wir zum Jahreswechsel die alten Rechner in einem Computerraum komplett austauschen und durch
iMacsWir haben die 20″-iMacs-Education mit 2,0 GHz Intel Core 2 Duo und 2GB RAM
sowie einen 21,5″-iMac mit 3.06GHz Intel Core i3 und 4GB RAM im Einsatz.
Am Lehrerrechner ist ein Smartboard angeschlossen.
Einen Apple-Server verwenden wir nicht. ersetzen.
Der Raum wird vor Allem für den Informatik- und den (noch relativ neuen) Medienunterricht genutzt, außerdem wird er in etlichen Fächern für Recherchen etc. genutzt.
Neben der Notwendigkeit auf Kosten zu achten, sind für den Betrieb und die Einrichtung von Computern an Schulen einige besondere Punkte zu beachten. Ganz wichtig: Der Computer ist ein Arbeitsgerät und muss ständig einsatzbereit sein, er sollte sich außerdem nicht ständig verändern, da täglich verschiedene Menschen mit unterschiedlichen Erfahrungen an den Rechnern arbeiten wollen.
Blick in den Raum vor der Neueinrichtung.
Da ich – wie vermutlich viele meiner Kollegen – kein gelernter Systemadministrator bin, und ich nur wenige, verstreute Erfahrungsberichte über den Einsatz und die Einrichtung von Macs an Schulen im Netz gefunden habe – obwohl ich sie gut hätte gebrauchen können, möchte ich meine Erfahrungen hier gerne mitteilen.
Der wichtigste und langwierigste Teil war die Erstellung eines Master-Images. Das fertige Image wurde dann auf alle Rechner verteilt damit die Einrichtung auf allen Rechnern einheitlich ist. Es kann später immer wieder aktualisiert werden und auf die Rechner aufgespielt werden. Wir haben dafür eine besonders kostengünstige Lösung gefunden. Die neuen Rechner können wahlweise unter OS X oder Windows XP gestartet werden, da wir einige (wenige) Programme verwenden, die nur unter Windows laufen. More »
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Februar 13th, 2011 | Tags: Admin, Entwicklung, Lernumfeld, neue Medien, Schule | Category: Admin, Schule |
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