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	<title>KonstantinK.net &#187; Ansichtssache</title>
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	<description>ein Wandersatz</description>
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		<title>KonstantinK.net</title>
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		<item>
		<title>Wieso ich den VfJ so liebe</title>
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		<pubDate>Sun, 05 Jun 2011 21:17:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ansichtssache]]></category>

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		<description><![CDATA[Der VfJ UelzenGemeinnütziger Verein für Jugenderholung Uelzen e.V. veranstaltet seit 1956 Freizeiten für Kinder und Jugendliche. Seit 2004 bin ich als Betreuer dabei. Das macht mich glücklich weil wir unseren Freizeit-TeilnehmernIn VfJ-Slang wird meistens liebevoll vom &#8220;Teili&#8221; gesprochen. tolle Sommerferien bescheren! weil wir unseren aktiven BetreuernWaschechte VfJ-Betreuer waren früher übrigens immer schon mal als Teili [...]<div class="addthis_toolbox addthis_default_style" addthis:url='http://konstantink.net/2011/06/05/wieso-ich-den-vfj-so-liebe/' addthis:title='Wieso ich den VfJ so liebe' ><a class="addthis_button_twitter"></a><a class="addthis_button_facebook like"></a><a class="addthis_button_blogger"></a><a class="addthis_button_formspring"></a></div>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://konstantink.net/wp-content/uploads/2011/06/vfj-sun.png" rel="lightbox[820]"><img src="http://konstantink.net/wp-content/uploads/2011/06/vfj-sun-131x131.png" alt="" title="Mit der Sonne ins Meer!" width="131" height="131" class="alignright size-thumbnail wp-image-885" /></a>Der <a class="tip" href="http://www.VfJ.de" target="_blank">VfJ Uelzen<span>Gemeinnütziger Verein für Jugenderholung Uelzen e.V.</span></a> veranstaltet seit 1956 Freizeiten für Kinder und Jugendliche. Seit 2004 bin ich als Betreuer dabei. <br />Das macht mich glücklich</p>
<ul style="list-style-type:circle;">
<li style="margin: 2px 0px;">weil wir unseren <a class="tip" href="#">Freizeit-Teilnehmern<span>In VfJ-Slang wird meistens liebevoll vom &#8220;Teili&#8221; gesprochen.</span></a> tolle Sommerferien bescheren!</li>
<li style="margin: 2px 0px;">weil wir unseren aktiven <a class="tip" href="#">Betreuern<span>Waschechte VfJ-Betreuer waren früher übrigens immer schon mal als Teili mit dem VfJ unterwegs!</span></a> tolle Sommerferien bescheren!</li>
<li style="margin: 2px 0px;">weil Jugendliche gleichberechtigt in einem Team zusammenarbeiten &#8211; und wirklich Verantwortung übernehmen!</li>
<li style="margin: 2px 0px;">weil wir gemeinsam entscheiden, wo es lang geht!</li>
<li style="margin: 2px 0px;">weil der VfJ täglich mit dem Einsatz und der Energie seiner Aktiven beschenkt wird!</li>
<li style="margin: 2px 0px;">weil der VfJ die Hilfe aller Aktiven benötigt. Ich werde gebraucht. Und Du auch!</li>
<li style="margin: 2px 0px;">weil alle beim VfJ gerne ehrenamtlich mitarbeiten!</li>
<li style="margin: 2px 0px;">weil es beim VfJ keine Vereinsmeierei gibt. Alle verfolgen einfach das Ziel unseren Teilis möglichst schöne Sommerferien zu bereiten. Dass die Betreuer dabei auch jede Menge Spaß haben ist aber sicherlich beabsichtigt!</li>
<li style="margin: 2px 0px;">weil der VfJ anders ist! Viele unserer Betreuer gehören einfach dazu &#8211; obwohl sie offiziell nicht mal Vereinsmitglieder sind!</li>
<li style="margin: 2px 0px;">weil ein ganz <a class="tip" href="#">kleiner Verein<span>Der VfJ hat vielleicht gerade mal 25 Mitglieder!</span></a> trotzdem großartiges leistet! <br />
Für Kinder: Sommerfreizeiten in Norddeutschland. Und für Jugendliche: Sommerfreizeiten in ganz Europa!</li>
<li style="margin: 2px 0px;">weil der VfJ jedes Jahr viele Jugendliche für die <a class="tip" href="#">Juleica<span>Die Juleica (Jugendleiter-Card) ist der bundesweit einheitliche Ausweis für ehrenamtliche Mitarbeiter in der Jugendarbeit. Sie dient zur Legitimation und als Qualifikationsnachweis der Inhaber.</span></a> ausbildet!</li>
<li style="margin: 2px 0px;">weil Lernen beim VfJ Spaß macht!</li>
<li style="margin: 2px 0px;">weil ich beim VfJ und mit dem VfJ etwas bewegen kann!</li>
<li style="margin: 2px 0px;">weil ich viele Freunde beim VfJ kennengelernt habe!</li>
<li style="margin: 2px 0px;">weil ich viele wertvolle Erfahrungen beim VfJ gemacht habe!</li>
<li style="margin: 2px 0px;">weil ich beim VfJ gelernt habe zu spielen!</li>
</ul>
<p>Der VfJ Uelzen hat mein Leben wirklich bereichert. Jetzt würde ich dem VfJ gerne etwas zurück geben.<br />
Seit Jahren wird es immer schwerer Teilis und Betreuer zu finden. Die brauchen wir aber damit wir unseren Zielen gerecht werden. Deshalb brauchen wir Dich!</p>
<h3>Wie kannst Du den VfJ unterstützen?</h3>
<ul style="list-style-type:circle;">
<li style="margin: 2px 0px;">Wenn Du schon 16 oder älter bist und in der Nähe von Niedersachsen wohnst, kannst Du in der kommenden Saison beim VfJ die Ausbildung für die Juleica mitmachen und &#8211; wenn Du möchtest auf einer unserer Freizeiten 2012 als Betreuer mitfahren!<br />Los geht es im November 2011. Nähere Infos dazu findest Du auf <a href="http://www.VfJ.de" target="_blank">VfJ.de</a> unter der Rubrik Lehrgänge.</li>
<li style="margin: 2px 0px;">Wenn Du noch nicht 18 bist und aus der Nähe von Niedersachsen kommst, kannst Du Deine Eltern fragen, ob Du mit dem VfJ in die Sommerferien fahren kannst!<br />Infos dazu findest Du auf <a href="http://www.VfJ.de" target="_blank">VfJ.de</a> unter der Rubrik Freizeiten.</li>
<li style="margin: 2px 0px;">Wenn Du schon 18 bist kannst Du natürlich auch gerne bei uns die Ausbildung für die Juleica machen. Darüber hinaus kannst Du auch Mitglied im Verein werden.</li>
<li style="margin: 2px 0px;">Wenn Du Dich für die aktive Jugendarbeit zu alt fühlst oder nicht genung Zeit hast, kannst Du Fördermitglied im VfJ werden.<br />Infos dazu erhältst Du auf <a href="http://www.VfJ.de" target="_blank">VfJ.de</a> über unser Kontaktformular.</li>
<li style="margin: 2px 0px;">Wenn Du den VfJ lieber einmalig unterstützen möchtest, kannst Du natürlich auch spenden.<br />Infos dazu erhältst Du ebenfalls auf <a href="http://www.VfJ.de" target="_blank">VfJ.de</a> über unser Kontaktformular.</li>
<li style="margin: 2px 0px;">Das alles trifft auf Dich nicht so richtig zu &#8211; aber Du kennst jemanden der das wissen sollte? Dann sag weiter, dass es den VfJ gibt und dass er nach Unterstützung sucht!</li>
</ul>
<div class="addthis_toolbox addthis_default_style" addthis:url='http://konstantink.net/2011/06/05/wieso-ich-den-vfj-so-liebe/' addthis:title='Wieso ich den VfJ so liebe' ><a class="addthis_button_twitter"></a><a class="addthis_button_facebook like"></a><a class="addthis_button_blogger"></a><a class="addthis_button_formspring"></a></div> <p><a href="http://konstantink.net/?flattrss_redirect&amp;id=820&amp;md5=7968d7dac469ffeb889c83473e6758dc" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://konstantink.net/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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	</item>
		<item>
		<title>5 gute Gründe für 5 Kreuze bei der Piratenpartei</title>
		<link>http://konstantink.net/2011/02/19/5-gute-grunde-fur-5-kreuze-bei-der-piratenpartei/</link>
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		<pubDate>Sat, 19 Feb 2011 18:06:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Konstantin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ansichtssache]]></category>
		<category><![CDATA[Hamburg]]></category>

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		<description><![CDATA[Morgen darf Hamburg seine Bürgerschaft neu wählen. Ich bin dabei. Hier sind meine fünf Gründe für die Piratenpartei: Soziale Sicherheit statt Terrorhysterie Ich wünsche mir an Stelle des Einsatzes schwer bewaffneter Polizeipartoullien im Kampf gegen Extremisten Investitionen in unsere Bildungssysteme und unsere sozialen Sicherungssysteme für langfristigen Frieden. Deswegen wähle ich Piraten. Ein transparentes Rathaus statt [...]<div class="addthis_toolbox addthis_default_style" addthis:url='http://konstantink.net/2011/02/19/5-gute-grunde-fur-5-kreuze-bei-der-piratenpartei/' addthis:title='5 gute Gründe für 5 Kreuze bei der Piratenpartei' ><a class="addthis_button_twitter"></a><a class="addthis_button_facebook like"></a><a class="addthis_button_blogger"></a><a class="addthis_button_formspring"></a></div>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Morgen darf Hamburg seine Bürgerschaft neu wählen. Ich bin dabei. Hier sind meine fünf Gründe für die Piratenpartei:</p>
<ol>
<li>
<h3>Soziale Sicherheit statt Terrorhysterie</h3>
<p>Ich wünsche mir an Stelle des Einsatzes schwer bewaffneter Polizeipartoullien im Kampf gegen Extremisten Investitionen in unsere Bildungssysteme und unsere sozialen Sicherungssysteme für langfristigen Frieden. Deswegen wähle ich Piraten.</li>
<li>
<h3>Ein transparentes Rathaus statt gläserner Bürger</h3>
<p>Ich wünsche mir von der Bürgerschaft ein Internetportal für die Bürger Hamburgs auf dem Plenardebatten als Livestream und archiviert abrufbar sind. Ich möchte sehen können, wie meine Abgeordneten bei Abstimmungen entschieden haben.<br />
Ich möchte sehen können, für welche Unternehmen die Stadt Hamburg mit meinen Steuergeldern bürgt und ich möchte sehen, wie Aufsichtsräte und Vorstände von Unternehmen mit städtischer Beteiligung vergütet werden.<br />
Ich wünsche mir, dass die Vergabe von Bauaufträgen für alle Bürger transparent und nachvollziehbar erfolgt. Deswegen wähle ich Piraten.</li>
<li>
<h3>Freie Daten statt Geheimniskrämerei</h3>
<p>Ich möchte, dass Daten deren Erhebung durch öffentliche Mittel finanziert wird auch öffentlich verfügbar gemacht werden.<br />
Erhobene Geobasisdaten sollen zur freien, nichtkommerziellen Nutzung verfügbar sein.<br />
Inhalte der öffentlich rechtlichen Rundfunkanstalten sollen dauerhaft im Internet verfügbar bleiben &#8211; weil eine Depubkikation nicht im öffentlichen Interesse ist. Deswegen wähle ich Piraten.</li>
<li>
<h3>Gebührenfreie Bildung statt Bildungskredite oder Gutscheine</h3>
<p>Weil mir Bildung so wichtig ist, wünsche ich mir, dass der Zugang zur Bildung für alle Menschen frei ist. Damit Bildung von der Kita bis zum Studium gebührenfrei wird,  deshalb wähle ich Piraten.</li>
<li>
<h3>Durchdachte Verkehrskonzepte statt Verkehrschaos</h3>
<p>Ich möchte, dass Fahrräder und der öffentliche Nahverkehr stärker genutzt werden. Langfristig soll die Nutzung des HVV kostenlos werden. Das entlastet die Straßen und entlastet so den Haushalt. Das verringert den CO2 Ausstoß und schont die Umwelt. Die Luft wird besser, die Lärmbelästigung geringer.<br />
Ich wünsche mir, dass die Zahl der Verkehrstoten weiter sinkt. Daher bin ich gegen ein Verbot, den ÖPNV alkoholisiert zu nutzen. Auch wenn Alkis mich meistens nerven&#8230; Deswegen wähle ich Piraten.</li>
<li>
<h3>Das Recht auf sichere Existenz</h3>
<p>Weil die Würde des Menschen unantastbar ist &#8211; und weil ein würdiges Leben ohne ein Mindestsatz Geld nicht möglich ist, fühlt sich der Staat gehalten Arbeitsplätze für alle zu ermöglichen &#8211; durch Steuererleichterungen für Arbeitgeber oder durch subventionierte Arbeitsplätze. Beides sind Umwege die unnötig viel Geld binden. Ich glaube, dass &#8211; realistisch betrachtet &#8211; Vollbeschäftigung langfristig nicht mehr möglich ist. Ein bedingungsloses Grundeinkommen erspart uns einen teuren Verteilungsapparat und ermöglicht neben einem würdigen Leben für alle auch mehr Engagement in ehrenamtliche Arbeit. Das kommt der Gesellschaft zugute &#8211; im Bildungssystem, im Sozialen, in der Pflege von Familienangehörigen, in Kunst &#038; Kultur sowie in der Produktion Freier Medien. Deswegen wähle ich Piraten.</li>
<li>
<h3>Weil Veränderung beim Kreuzen beginnt</h3>
<p>Neue Parteien müssen in Deutschland immer zuerst die 5%-Hürde knacken. Nur wenn wir mutig sind und sie wählen, haben wir Aussicht auf Veränderung. Veränderung ist nötig um auch weiterhin ganz vorne mit dabei zu sein! Auch deswegen wähle ich Piraten. Für Hamburg.</li>
</ol>
<p>Für Hamburg wähle ich die Piraten.<br />
<br />Okay, ich weiß, ich habe mich mal wieder verzählt&#8230;</p>
<div class="addthis_toolbox addthis_default_style" addthis:url='http://konstantink.net/2011/02/19/5-gute-grunde-fur-5-kreuze-bei-der-piratenpartei/' addthis:title='5 gute Gründe für 5 Kreuze bei der Piratenpartei' ><a class="addthis_button_twitter"></a><a class="addthis_button_facebook like"></a><a class="addthis_button_blogger"></a><a class="addthis_button_formspring"></a></div> <p><a href="http://konstantink.net/?flattrss_redirect&amp;id=816&amp;md5=3511adfb2e9ad990591819e90dccad56" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://konstantink.net/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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	</item>
		<item>
		<title>Lesebefehl!</title>
		<link>http://konstantink.net/2010/10/14/leseempfehlung-1984/</link>
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		<pubDate>Thu, 14 Oct 2010 15:03:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ansichtssache]]></category>

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		<description><![CDATA[Das im Jahre 1949 veröffentlichte Buch trägt den Titel 1984 und wurde von Geoge Orwell geschrieben. Es ist heute aktueller als jemals zuvor. Zum Inhalt Orwell erzählt die Geschichte Winston Smith&#8217; der mit der düsteren Realität des Jahres 1984 nicht zurecht kommt. Winston arbeitet im MinintrueMinitrue ist der Name des Ministry of Truth in Newspeak, [...]<div class="addthis_toolbox addthis_default_style" addthis:url='http://konstantink.net/2010/10/14/leseempfehlung-1984/' addthis:title='Lesebefehl!' ><a class="addthis_button_twitter"></a><a class="addthis_button_facebook like"></a><a class="addthis_button_blogger"></a><a class="addthis_button_formspring"></a></div>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das im Jahre 1949 veröffentlichte Buch trägt den Titel <em>1984</em> und wurde von Geoge Orwell geschrieben.<br />
Es ist heute aktueller als jemals zuvor.</p>
<h3>Zum Inhalt</h3>
<p>Orwell erzählt die Geschichte Winston Smith&#8217; der mit der düsteren Realität des Jahres 1984 nicht zurecht kommt. Winston arbeitet im <a class="tip" href="#">Minintrue<span style="width: 200px;"><em>Minitrue</em> ist der Name des <em>Ministry of Truth</em> in Newspeak, der offiziellen Sprache Oceanias. Ins Deutsche kann es mit <em>Ministerium für Wahrheit</em> übersetzt werden.<br />
Es handelt sich bei dem Namen um einen Euphemismus da das <em>Minitrue</em> einzig mit Propaganda beschäftigt ist; die jeweils gültige Version der Wahrheit wird dort erfunden und von dort verbreitet, außerdem werden alte Versionen der Geschichte aus Archiven &#8211; und den Erinnerungen der Bürger &#8211; vom Minitrue beseitigt.</span></a> neben vielen anderen daran, Zeitungsartikel dem jeweiligen Stand der Wahrheit anzupassen.</p>
<p><span  style="width: 260px; float: right; margin: 0 0 5px 10px; font-style: italic;"><a href="http://ecx.images-amazon.com/images/I/51vlHUiYMDL._SS500_.jpg" rel="lightbox[436]"><img alt="Das Cover einer 2008 bei Penguin Books erschienenen Ausgabe. Bildquelle: Amazon.de" src="http://ecx.images-amazon.com/images/I/51vlHUiYMDL._SS500_.jpg" title="George Orwell: 1984" width="250" height="250" /></a>Wer selbst an dem Roman interessiert ist, kann mir eine Freude machen indem er das Buch <a href="http://www.amazon.de/gp/product/0141036141?ie=UTF8&#038;tag=konstneteinwa-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=0141036141" target="_blank"> über diesen Link bei Amazon bestellt</a></a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=konstneteinwa-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=0141036141" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important; display: none;" />.</span>Oceania wird von einer Partei regiert &#8211; verkörpert durch BIG BROTHER &#8211; die das Leben ihrer Bevölkerung vollständig organisiert und überwacht. Gesetze sind abgeschafft, dennoch weiß jeder gute Bürger, wie er sich im Sinne der Partei zu verhalten hat und was er denken darf. Ermöglicht wird diese Überwachung durch die Erfindung des <a href="#" class="tip">Telescreens<span style="width: 220px;">Die Telescreens, die sich sowohl in privaten Wohnungen, an Arbeitsplätzen als auch in der Öffentlichkeit befinden, sind eine Kombination aus Fernseher und Überwachungsanlage. Ein Telescreen überträgt ständig das Parteifernsehen und kann nicht vom Bürger abgeschaltet werden. Der Telescreen ermöglicht es der Gedankenpolizei den Bürger unbemerkt zu beobachten. Da die Überwachung unbemerkt erfolgt, muss der Bürger ständig fürchten beobachtet zu werden. In der Öffentlichkeit erfolgt die Überwachung teilweise auch nur mittels Mikrofonen.</span></a>, der es der Partei einerseits erlaubt ihre Bürger ununterbrochen über korrektes Verhalten und Denken zu belehren, und es andererseits ermöglicht, das Verhalten ihrer Bürger nahezu uneingeschränkt zu kontrollieren. Kriminellem Verhalten wird so wirksam vorgebeugt; die <a href="#" class="tip">Gedankenpolizei<span>Die Gedankenpolizei (Newspeak: <em>Thinkpol</em>) verfügt neben den technischen Überwachungsanlagen über unzählige getarnte Agenten.</span></a> ist in der Lage Verbrechen effizient zu bekämpfen. Wird ein Bürger dennoch bei einem <a href="#" class="tip">Gedankenverbrechen<span>Gedankenverbrechen (oder in Newspeak <em>thoughtkrimes</em>) sind solche Gedanken, Äußerungen oder Handlungen, die nicht mit den Grundsätzen der Partei vereinbar sind.</span></a> beobachtet, sorgt das <a href="#" class="tip">Ministerium für Liebe<span>Das Ministerium für Liebe (in Newspeak: <em>Minilove</em>) kümmert sich um die Heilung von <em>thougtcriminals</em>. Diese immer erfolgreiche Heilung wird durch Folter herbeigeführt.<br />
Nach erfolgreicher Heilung wird der Bürger entweder sofort oder nach einer kurzzeitigen Rückkehr in die Öffentlichkeit eleminiert &#8211; d.h. hinterrücks erschossen.</span></a> für die umgehende Heilung des Verbrechers.</p>
<h3>Zum Text</h3>
<p>Orwell schafft es bereits auf den ersten Seiten eine Spannung aufzubauen, die es mir fast unmöglich machte, das Buch bei Seite zu legen &#8211; nur noch einen Absatz&#8230; Nur noch einen Absatz&#8230; Nur noch&#8230;<br />
Bis zum letzten Absatz.<br />
Ein nervenaufreibendes und bewegendes Abenteuer in einer düsteren, gleichförmigen Gesellschaft. Orwell malt ein Bild von einer Zukunft, in der der Staat alle Macht an sich gezogen hat und seine Bürger mit aller Macht unterdrückt.<br />
Gelesen habe ich die englische Originalversion und empfehle sie nach Möglichkeit, da Orwell sehr viel Wert auf seine Sprache &#8211; ja, auf einzelne Worte &#8211; legt. Es ist darüber hinaus wirklich sehr gut geschrieben.<br />
Ich musste mich nach der Lektüre immer wieder fragen, wie es möglich ist, dass ein Staat, der orwellsche Mechanismen gegen seine Bürger einsetzt, überhaupt existieren konnte (oder es <a href="#" class="tip">noch immer<span>China, Iran, DDR&#8230;</span></a> kann), nachdem das Buch veröffentlicht war. Wenn Literaur neben mehr oder weniger &#8220;seichter&#8221; Unterhaltung eine Aufgabe hat, dann doch wohl die, zu warnen, zu mahnen und auf Gefahren aufmerksam zu machen.<br />
Vielleicht liegt es daran, <span id="more-436"></span>dass wir nie richtig das Hinhören gelernt haben?<br />
Frustrierend.</p>
<h4>Mahnmal einer finsteren Gegenwart</h4>
<p>Bei der Lektüre von <em>1984</em> erinnerte ich mich an Schlagworte die unsere Gegenwart weiter in die Nähe von <em>1984</em> rücken, als es jedem von uns lieb sein dürfte. Ich meine z.&nbsp;B. die &#8220;<em>akkustische Wohnraum-Überwachung</em>&#8221; oder den &#8220;<em>großen Lauschangriff</em>&#8220;. Gerade noch aktuell sind die Debatten über den &#8220;<em>Bundestrojaner</em>&#8220;, die &#8220;<em>Vorratsdatenspeicherung</em>&#8221; oder die &#8220;<em>Einrichtung von (Internet-)Zensurinfrastrukturen</em>&#8220;. Im <a href="#" class="tip">Einzelfall<span>Einen solchen Einzelfall darf nur die unmittelbare Verhinderung schwerer Straftaten darstellen.</span></a> können einige dieser Maßnahmen nach sorgfältiger Abwägung von zu erwartendem Nutzen gegen die Verletzung wesentlicher Freiheitsrechte durch einen Richter berechtigt sein.<br />
Generell sind solche Maßnahmen jedoch als Mahnmahle einer finsteren Geschichte &#8211; und <a href="#" class="tip">Gegenwart<span>Ich denke z.&nbsp;B. an den inhaftierten chinesischen Philosophen, Autor und Freiheitskämpfer <em>Liu Xiaobo</em> dem der Friedensnobelpreis 2010 verliehen werden soll. Der Umgang der chinesischen Regierung mit der Verleihung könnte direkt vom Minitrue angeordnet sein.<br />
Aber auch der &#8220;sorglose&#8221; Umgang mancher deutschen Politiker mit Begriffen wie <em>Vorratsdatenspeicherung</em> oder <em>Internetsperren</em> läst mich erschaudern.</span></a> &#8211; zu verstehen und abzulehnen. Niemals darf es dazu kommen, dass ein Staat seine Bevölkerung in einer Weise überwacht oder kontrolliert, die das freie Denken behindert oder zu einem Risiko werden lässt.<br />
Aber auch Denkverbote, wie sie durch großen Medien gelegentlich geschaffen werden und von all zu vielen Bürgern unreflektiert anerkannt werden, können eine Gefärdung des freien Denkens darstellen.</p>
<h3>Zu meinem Wunsch</h3>
<p> Wie schön wäre es, den Standpunkt eines Politikers anhand seiner Meinung zu verschiedenen Büchern kennen zu lernen; Weniges eignet sich so gut dazu wie die Sichtweise eines Menschen auf einen strittigen Text.<br />
Ich träume: <strong>Politiker bewerben sich mit Literaturkritiken bei Ihren Wählern.</strong></p>
<ul>
<li><em>Was meint Ihr zu dieser Idee?</em></li>
<li><em>Welche Bücher sollten Politiker verschiedener Ressorts rezensieren?</em></li>
<li><em>Gibt es ein Buch, zu dem jeder Politiker sich äußern sollte?</em></li>
<li>Glaubt Ihr, dass das funktionieren kann?</li>
<li>Wie kann ein Politiker zur Literaturkritik motiviert werden?</li>
<li>Welcher Politiker hat den besten Schreibstil?</li>
<li>Und wer lässt seine Rezensionen heimlich von Ghostwritern schreiben?</li>
</ul>
<div class="addthis_toolbox addthis_default_style" addthis:url='http://konstantink.net/2010/10/14/leseempfehlung-1984/' addthis:title='Lesebefehl!' ><a class="addthis_button_twitter"></a><a class="addthis_button_facebook like"></a><a class="addthis_button_blogger"></a><a class="addthis_button_formspring"></a></div> <p><a href="http://konstantink.net/?flattrss_redirect&amp;id=436&amp;md5=5cc6628ecb05e137565fe9a399cb63d0" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://konstantink.net/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Steelenfeld</title>
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		<pubDate>Tue, 26 Jul 2005 16:05:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ansichtssache]]></category>
		<category><![CDATA[Foto]]></category>
		<category><![CDATA[Geschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Erinnern]]></category>
		<category><![CDATA[Soziales]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;Ich glaube, so muss das auch damals gewesen sein, dass alles so groß und mächtig war, dass man gar nicht mehr darüber nachgedacht hat, was man sagt.&#8221; Das sagte ein Mädchen von vielleicht siebzehn Jahren zu ihrer Freundin, nachdem sie von einem älteren Herren beschimpft wurden, weil sie über und nicht zwischen den Stelen entlanggingen. [...]<div class="addthis_toolbox addthis_default_style" addthis:url='http://konstantink.net/2005/07/26/steelenfeld/' addthis:title='Steelenfeld' ><a class="addthis_button_twitter"></a><a class="addthis_button_facebook like"></a><a class="addthis_button_blogger"></a><a class="addthis_button_formspring"></a></div>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.konstantink.net/keinebilder/index.php?bild=berlin" target="_top"><img src="http://www.konstantink.net/keinebilder/berlin/thumb/1.jpg" alt="Vorschriften" class="pivot-image" align="left" border="0"></a> </p>
<blockquote><p>&#8220;Ich glaube, so muss das auch damals gewesen sein, dass alles so groß und mächtig war, dass man gar nicht mehr darüber nachgedacht hat, was man sagt.&#8221;</p></blockquote>
<p>Das sagte ein Mädchen von vielleicht siebzehn Jahren zu ihrer Freundin, nachdem sie von einem älteren Herren beschimpft wurden, weil sie über und nicht zwischen den Stelen entlanggingen.<br />
Diesen Satz habe ich später (nicht mehr ganz wörtlich aber doch sinngemäß) aufgeschrieben, weil er in mir viel bewegt hat. Meine Sicht des Stelenfeldes hat sich auch durch diesen Satz verändert.</p>
<p>Die Stelen sind so überwältigend, dass man schnell den Überblick, das Große, Ganze aus den Augen verliert.<br />
Die Stehlen zwischen denen man hindurchgeht, verdecken wie Scheuklappen den Blick auf alles was sich neben einem befindet &#8211; dazwischen der wie endlos wirkende Gang, welcher aus dem Feld hinausführt.<br />
Der Besucher verliert mit dem Überblick auch einen Teil seiner Macht über seine Entscheidungen. Er muss sich der Masse von Stelen unterordnen und ihrer Ordnung folgen.<br />
Ist das nicht das Prinzip, dass die großen Verbrechen an den Juden erst ermöglicht hat?</p>
<p><a href="http://www.konstantink.net/keinebilder/index.php?bild=berlin" target="_top"><img src="http://www.konstantink.net/keinebilder/berlin/thumb/5.jpg" alt="Vorschriften" class="pivot-image" align="right" border="0"></a> </p>
<p>Wenn das System wichtiger wird als das Element, das Individuum, der einzelne Mensch, dann verliert die Entscheidung des Verstandes an Gewicht gegenüber dem System und seiner Ordnung. Die Aufrechterhaltung der Ordnung wird zum wichtigsten Ziel, die Einhaltung der Regeln zum obersten Gebot.<br />
Somit kommt es, dass auf die Einhaltung von Regeln mehr Wert gelegt wird, als auf das Verstehen von Problemen &#8211; der Vergangenheit, der Gegenwart und der Zukunft.<br />
Das Begreifen, das Verstehen, das Herangehen an eine Sache mit anderen, ungewöhnlichen Mitteln, mit Mitteln die bestehenden Regeln widersprechen wird automatisch zur Unverfrohrenheit. </p>
<p>Das Stelenfeld verstehe ich somit in erster Linie nicht allein als Mahnmal für die ermordeten Juden europas sondern auch als Bild für den menschenmöglichen Größenwahn &#8211; der ein solches Verbrechen ermöglichte.</p>
<p><strong>Stelenhüpfen</strong></p>
<p><a href="http://www.konstantink.net/keinebilder/index.php?bild=berlin" target="_top"><img src="http://www.konstantink.net/keinebilder/berlin/thumb/6.jpg" alt="Vorschriften" class="pivot-image" align="left" border="0"></a> Es ist verboten von Stele zu Stele zu springen. Das Betreten und das Gehen über die Stehlen ist auch bei genauer Einhaltung der Vorschriften aber ebenso wie das Sitzen auf den Stelen nicht verboten.<br />
Sich über die Stelen und die Köpfe der anderen Besucher zu erheben ist dennoch in mehrfacher Hinsicht eine Überwindung.</p>
<p>Zum Einen reagieren &#8220;die Erwachsenen&#8221; häufig erbost &#8211; etwa </p>
<blockquote><p>&#8220;Das ist ja geradezu unglaublich, was Sie da machen! Sie hüpfen wohl auch auf Grabmälern so rum!&#8221;<br />
Auch ein freundlicher Hinweis darauf, dass ein Denkmal doch etwas anderes als ein Grab sei, führt häufig nur zu weiteren Vorwürfen wie &#8220;Hier ist das Betreten ja sogar noch viel schlimmer.&#8221;</p></blockquote>
<p><a href="http://www.konstantink.net/keinebilder/index.php?bild=berlin" target="_top"><img src="http://www.konstantink.net/keinebilder/berlin/thumb/7.jpg" alt="Vorschriften" class="pivot-image" align="left" border="0"></a> </p>
<p>Zum Anderen Kostet der &#8220;Sprung&#8221; oder Schritt über einen Gang immer auch Überwindung. Mitunter traut sich der Stelenhüpfer auch nicht so recht. Gerade von einer höheren auf eine niedrigere Stele zu gelangen kostet viel Überwindung.</p>
<p>Natürlich kann ich verstehen, dass es Menschen gibt, die es als Schändung ansehen, sich auf die Stelen zu begeben, sie mit Füßen zu betreten und von Stele zu Stele zu springen oder zu gehen.<br />
Vielleicht denken Sie &#8220;Mensch &#8211; wie können die nur das Denkmal als Spielplatz missbrauchen! Für die ist das wohl nur ein großer Spaß! Warscheinlich wissen die gar nicht, warum das Stelenfeld überhaupt ist.&#8221;</p>
<p><a href="http://www.konstantink.net/keinebilder/index.php?bild=berlin" target="_top"><img src="http://www.konstantink.net/keinebilder/berlin/thumb/9.jpg" alt="Vorschriften" class="pivot-image" align="right" border="0"></a> </p>
<p>Mir ist aber kein Stelenhüpfer begegnet, der aus Respektlosigkeit oder gar Missachtung der ermordeten Juden über das Stelenfeld &#8220;gehüpft&#8221; wäre.<br />
Im Gegenteil, alle die mir begegneten, haben sich offenbar sehr wohl mit dem Warum des Stelenfeldes beschäftigt. Häufig hatte ich das Gefühl, dass sie das Denkmal aus ihrem &#8220;verbotenen&#8221; Blickwinkel sogar besser verstanden hätten.</p>
<p><a href="http://www.konstantink.net/keinebilder/index.php?bild=berlin" target="_top"><img src="http://www.konstantink.net/keinebilder/berlin/thumb/4.jpg" alt="Vorschriften" class="pivot-image" align="left" border="0"></a> </p>
<p>Diese andere, verbotene Perspektive eröffnet eben einen ganz anderen Blick auf das Feld, es wirkt auf eine andere Art überwältigend.<br />
Auf einer Stele mitten im Feld zu stehen wirkt beängstigend, da man auch hier ganz alleine ist. Dazu kommt, dass man über so viele Abgründe gelangen muß, um das Feld wieder zu verlassen. Der direkte Weg nach unten wirkt zu weit, ist es häufig auch, ein Herunterspringen ist nicht möglich.<br />
Dazu ist es schwer die Höhe der &#8220;eigenen&#8221; Stele richtig abzuschätzen, man muß bis weit an den Rand des Feldes zurück um herunter zu kommen.</p>
<p>Das Verbot des Stelenhüpfens ist aber dennoch gut, wichtig und richtig. Es schützt das Stelenfeld mehr oder weniger gut vor Missbrauch durch Menschen, die &#8220;nur so zum Spaß&#8221; über das Stelenfeld Hüpfen (soweit es diese überhaupt gibt). Wer aber das Stelenfeld aus einer anderen Perspektive, also von oben sehen möchte, der muss das Verbot übergehen oder durch Verzicht auf das Springen das Verbot umgehen. Das wissentliche Hinwegsetzen über ein Verbot setzt ja eine bewusste Entscheidung voraus, kann Folge von oder Anlass für ein Nachdenken über den Sinn des Verbotes und in diesem konkreten Fall eben über das Warum des Stelenfeldes sein.</p>
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		<title>Zusammenhänge</title>
		<link>http://konstantink.net/2005/07/16/31/</link>
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		<pubDate>Fri, 15 Jul 2005 22:11:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Soziales]]></category>

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		<description><![CDATA[Gestern fand die Eröffnungsveranstaltung des Kongresses &#34;Bertelsmann &#8211; ein globales Medienimperium macht (Hochschul-) Politik&#34; statt. 15. &#8211; 17. Juli 2005 Freie Hamburger Hochschule: &#8220;www.freie-hh.de(Homepage der Freien Hamburger Hochschule)&#8221;:http://www.freie-hh.de . Durch Zufall kam es dazu, dass ich mir diese Eröffnungsveranstaltung anhörte. Mir stellten sich ganz neue Blickwinkel auf die Hochschulpolitik dar. Prof. Martin Bennhold der mich [...]<div class="addthis_toolbox addthis_default_style" addthis:url='http://konstantink.net/2005/07/16/31/' addthis:title='Zusammenhänge' ><a class="addthis_button_twitter"></a><a class="addthis_button_facebook like"></a><a class="addthis_button_blogger"></a><a class="addthis_button_formspring"></a></div>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gestern fand die Eröffnungsveranstaltung des Kongresses &quot;Bertelsmann &#8211; ein globales Medienimperium macht (Hochschul-) Politik&quot; statt. <span class="small">15. &#8211; 17. Juli 2005 Freie Hamburger Hochschule: &#8220;www.freie-hh.de(Homepage der Freien Hamburger Hochschule)&#8221;:http://www.freie-hh.de </span>.<br />
Durch Zufall kam es dazu, dass ich mir diese Eröffnungsveranstaltung anhörte. Mir stellten sich ganz neue Blickwinkel auf die Hochschulpolitik dar.</p>
<p>Prof. Martin Bennhold der mich durch Gestik, Mimik und Sprache stark an eine Figur aus Loriot&#8217;s Sketchen erinnerte &#8211; was ihn mir durchaus persönlich sympatisch macht &#8211; fasste seinen Vortrag in sechs Aussagen zusammen, die ich im Folgenden gerne frei wiedergeben möchte, da sie wichtige Erkentnisse enthalten, die mir bisher nicht in dieser Deutlichkeit bewust waren.<br />
Teilweise habe ich die folgenden Punkte auch mit Gedanken aus der anschließenden Diskussion ergänzt.</p>
<ul>
<li>Privatisierung<br  />Durch die Privatisierung öffentlicher Institutionen &#8211; die Errungenschaften der Zivilisation, also der Gemeinschaft darstellen (z.B. Bildungs-, Gesundheits- und Wasserversorgung) &#8211; werden diese Institutionen undemokratischen Strukturen unterworfen, da die öffentliche Kontrolle ausbleibt, ja verhindert wird.</li>
<li>Konzentration<br  />Das Centrum für Hochschulentwicklung (CHE), dass maßgeblich an der Hochschulentwicklung beteiligt ist, ist ein Produkt der Bertelsmann Stiftung. Letztere hat in vielen Komissionen und Gremien, die sich mit der Entwicklung von Hochschulen in Deutschland beschäftigen wichtige Mitglieder positioniert.</li>
<li>Elite-Universität<br  />Die viel diskutierten Elite-Universitäten, die derzeit produziert werden sollen, werden atraktive Investitionsobjekte darstellen, sobald die kostenaufwendigen Transformationen durch öffentlichen Mittel vollzogen sind. Sie werden warscheinlich bald darauf einer Privatisierung unterzogen werden, da sie dann die &#8220;Filetstücke&#8221; der deutschen Hochschullandschaft darstellen werden.</li>
<li>Studiengebühren<br  />Da die schrittweise Erhöhung der Studiengebühren, die derzeit noch als Verwaltungsgebühren getarnt eingefordert werden im Grunde schon beschlossene Sache sind, wird die Universität selber bald ein reines Filetstück sein. Bildung wird Ware, mit der sich vortrefflich Geschäfte machen lassen.</li>
<li>Ideologische Perspektiven<br  />Das Studium soll bald nur noch als Investition in die eigene Zukunft verstanden werden, die Berufsausbildung steht deutlich im Vordergrund. Das Studium soll deutlich nach Marktprinzipien ausgerichtet werden. Was gefragt ist, was Gewinn bringt, wird angeboten.</li>
<li>Macht der Medien<br  />Die von Medien produzierten Waren sind Impulse für geistige Produktivität, können dieses zumindest sein. Entscheidend ist jedoch nicht die geistige Quallität einer Idee sondern ihr Marktwert.</li>
</ul>
<p>Ziel eines anderen großen Mediengiganten neben Bertelsmann ist laut eines Zitates, dessen genauer Wortlaut und Verfasser mir entfallen ist, sinngemäß die Vorherschaft im Bereich der Internetpublikationen und der Bildung.<br />
Bildung als Produkt eines oder einiger, großer Konzerne ist aber nicht das, was ich mir für meine Zukunft wünsche.</p>
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		<title>barfuß</title>
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		<pubDate>Thu, 07 Jul 2005 21:17:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ansichtssache]]></category>
		<category><![CDATA[Links]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich hab&#8217;s ja schon immer gesagt; barfuß gehen ist total gesund. Die ARD hat&#8217;s offenbar auch<div class="addthis_toolbox addthis_default_style" addthis:url='http://konstantink.net/2005/07/07/barfus/' addthis:title='barfuß' ><a class="addthis_button_twitter"></a><a class="addthis_button_facebook like"></a><a class="addthis_button_blogger"></a><a class="addthis_button_formspring"></a></div>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich hab&#8217;s ja schon immer gesagt; barfuß gehen ist total gesund. Die ARD hat&#8217;s offenbar auch <a href="http://www.ard.de/ratgeber/gesundheit/fuesse-fusspflege-hornhaut/-/id=13280/nid=13280/did=127336/1bketw4/index.html" target=_blank" tutle="Besser barfuß statt mit High Heels">erkannt</a> und schreibt darüber&#8230;</p>
<p>Ich selber zieh ja auch ganz gerne mal barfuß durch die Weltgeschichte.<br />
Häufig machen sich die Leute Sorgen um die Gesundheit meiner Füße. Es liege ja so viel Glas rum und so&#8230;<br />
Stimmt, sage ich dann immer aber ohne Schuhe ist es viel bequemer als mit Schuhen und bisher habe ich mir auch erst eine einzige Scherbe eingetreten. Das war übrigens zum &#8220;Saisonbeginn&#8221; im letzten Jahr und es war halb so schlimm.<br />
Aus dieser Sorge, die mir immer mal wieder entgegengebracht wird, höre ich aber häufig auch ein wenig Neid heraus.<br />
Übrigens, wer&#8217;s selber ausprobiert, stellt schnell fest, dass es den Füßen auch am Abend viel besser geht.</p>
<div class="addthis_toolbox addthis_default_style" addthis:url='http://konstantink.net/2005/07/07/barfus/' addthis:title='barfuß' ><a class="addthis_button_twitter"></a><a class="addthis_button_facebook like"></a><a class="addthis_button_blogger"></a><a class="addthis_button_formspring"></a></div> <p><a href="http://konstantink.net/?flattrss_redirect&amp;id=33&amp;md5=a612d94abb40c2670abb890a73303637" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://konstantink.net/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>das kleine Glück</title>
		<link>http://konstantink.net/2005/06/24/das-kleine-gluck/</link>
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		<pubDate>Thu, 23 Jun 2005 22:20:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ansichtssache]]></category>
		<category><![CDATA[Aufmunterung]]></category>
		<category><![CDATA[Glück]]></category>

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		<description><![CDATA[In einer Zeitschrift fand ich neulich einen Artikel über das kleine Glück. Es ging darin um das alltägliche, kleine, häufig vergessene oder übermerkte Glück, das zu finden gar nicht so schwer ist &#8211; wenn man denn mit offenen Sinnen durch die Weltgeschichte läuft. Da ich ein bekennender Freund der leisen Töne und der kleinen Dinge [...]<div class="addthis_toolbox addthis_default_style" addthis:url='http://konstantink.net/2005/06/24/das-kleine-gluck/' addthis:title='das kleine Glück' ><a class="addthis_button_twitter"></a><a class="addthis_button_facebook like"></a><a class="addthis_button_blogger"></a><a class="addthis_button_formspring"></a></div>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://konstantink.net/wp-content/uploads/2008/08/admiral.jpg" alt="" title="admiral" width="131" height="131" class="alignleft size-full wp-image-102" />In einer Zeitschrift fand ich neulich einen Artikel über das kleine Glück.<br  /></p>
<p>Es ging darin um das alltägliche, kleine, häufig vergessene oder<br />
übermerkte Glück, das zu finden gar nicht so schwer ist &#8211; wenn man denn<br />
mit offenen Sinnen durch die Weltgeschichte läuft. Da ich ein<br />
bekennender Freund der leisen Töne und der kleinen Dinge und Freuden im<br />
Leben bin, teile ich gerne mit Euch die Freude, die mir das Lesen des <a href="http://konstantink.net/?page_id=104" target="_parent">Artikels</a> bereitet hat.</p>
<div class="addthis_toolbox addthis_default_style" addthis:url='http://konstantink.net/2005/06/24/das-kleine-gluck/' addthis:title='das kleine Glück' ><a class="addthis_button_twitter"></a><a class="addthis_button_facebook like"></a><a class="addthis_button_blogger"></a><a class="addthis_button_formspring"></a></div> <p><a href="http://konstantink.net/?flattrss_redirect&amp;id=42&amp;md5=992ad92a3a7e857647af339bfb0be312" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://konstantink.net/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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